Oktoberreise

Busfahrt durch die Anden
Diese Reise von Anfang Oktober bis Anfang November war auf jeden Fall beeindruckend. Wir haben dabei arbeitstechnische Angelegenheiten an verschiedenen Orten mit einer Woche Urlaub verbunden. Ich würde fast sagen, dass sie sogar nötig war. Aufgrund unserer Reise durch halb Peru haben wir nicht nur Land und Leute kennengelernt, wir haben auch Land und Leute verstehen gelernt.(zumindest ist unser Verständnis für Peru gewachsen) Und vor allem haben wir es schätzen gelernt: diese Vielfalt (Menschen, Städte, Landschaften (Peru beherbergt nicht umsonst über 90 Klimazonen von 104 die es auf der Welt gibt)), diese Kultur, diese Ursprünglichkeit, diese Natürlichkeit, diese Gastfreundschaft, diese Fröhlichkeit, diese Geschichte, aber auch diese Gegensätze von z.b. Lima und dem Rest Perus und die elenden Auswirkungen des Tourismus.

Wilde Berglandschaft bei Pozuzo
Kurz: Diese Einzigartigkeit. Nach einer solchen Reise hat man Lust auf: Mehr reisen!

Vieh und Felderwirtschaft bei Huancayo
Man hat Lust darauf Orte zu sehen, die man noch nicht kennt, von denen man aber gehört hat, dass sie schön sein sollen. Der Horizont erweitert sich und man hört auch von mehr und mehr Sehenswürdigkeiten oder Orten die man noch bereisen sollte… Nur was das bedauerliche am Reisen ist: Hinterher hat man weniger Urlaub, kennt aber mehr Orte, die man noch besuchen möchte.

Ayacucho

In Ayacucho
Obwohl wir uns ja nur eine Woche Urlaub nehmen mussten, da die ersten beiden Wochen Arbeit mit Bauern waren bzw. ein Agrobiodiversidadkongress gegen den cambio climatico in Ayacucho war.

Auf dem Plaza de Armas in Ayacucho mit Raul und Moritz
Die letzte Woche haben wir dann noch organisatorische Dinge in Lima erledigt, die unser momentanes konkretes Projekt betrafen. Dabei geht es darum zusammen mit den Bauern der Umgebung von Pucallpa eine bestimmte Nuss, die Sacha Inchi-Nuss zu Öl zu verarbeiten und dieses dann zu verkaufen, damit die Bauern eine sichere und faire Einkommensquelle haben.

Der Moritz und der Henrik
Ich möchte auch gar nicht grossartig schreiben wo wir waren und was wir dann dort alles so gemacht haben.(Wer vor hat nach Peru zu reisen kann mich deswegen gerne genauer befragen)
Nur soviel: Ja, ich habe Machu Picchu gesehen und würde wieder gerne dorthin zurückkehren, weil es dort noch viel zu sehen gibt (am liebsten wandernd)
Aber Peru ist nicht nur Machu Picchu. Peru ist auch nicht nur die typische Touristenroute über Lima, Cusco, Puno, Arequipa, Nasca und Lima. Cusco z.B. ist ein schöne Stadt, die viel zu bieten hat.

In der naeheren Umgebung gibt es viele Prä-bzw. Inkastaetten. Cusco war bestimmt noch viel schöner bevor die Spanier kamen, doch auch heute ist die alte Kultur zu spüren.
Cusco ist aber auch eine Stadt, die mich fürchterlich aufgeregt hat, weil hier alles auf den Tourismus zugeschnitten ist und du als Gringo nicht durch die Stadt laufen kannst, ohne dass dir gleich 10 Leute irgendwas verkaufen wollen oder dir kleine Kinder die Schuhe putzen wollen/müssen. Niemand kann man wirklich trauen, was sonst in Peru eigentlich nicht unbedingt so ist.

Cusco - convento santo domingo (unsere Herberge) - auf Inkamauern gebaut
Und ja: Von Cusco nach Machu Picchu zu reisen ist teuer – die Preise bewegen sich auf europäischem Niveau, in Pucallpa z.B. bekommt man an jeder Strassenecke einen frisch gepressten Orangensaft für 25 cent – die Preise sind also viel billiger als in Cusco.

Essen in Tingo Maria
Kurzer Ueberblick über unsere Reise:
Angefangen hat unsere Busfahrt mit einer neuerlichen Busfahrt nach Tingo Maria, wo einige andere Freiwillige, die vom Welthaus Bielefeld entsendet wurden ihren Projektplatz haben. Dort besuchten wir eine Fortbildung über Biodünger, die sehr interessant war. In Tingo Maria erlebten wir dann auch einen Streik der Coca-Bauern. Auch hier wurde uns die Vielschichtigkeit dieses Landes bewusst, bei der es meist keine schnellen einfachen Lösungen zu den einzelnen Problemen gibt. Die Coca-Bauern protestierten dagegen, dass ihre Felder, und damit ihre Existenzgrundlage vernichtet werden.

Biodüngerlehrgang
Der Anbau von Coca ist offiziell verboten (hier in Pucallpa wohnen wir z.B. neben der Drogenpolizei von Peru), ist aber alte Tradition und in einigen Gebieten weit verbreitet. Seit jeher und nicht erst für die Inkas ist die Coca-pflanze eine magische Heilpflanze. Durch das Legen von Cocablättern wurde z.b. die Zukunft vorrausgesagt und auch heute noch werden die Cocablätter gekaut oder als Tee gegen die Höhenkrankheit zu sich genommen. Auch das Ausland, das den eigenen Kokainkonsum eindämmen will, stellt Mittel für die Cocabekämpfung in Peru zur Verfügung. Dabei ist Kokain nur aus sehr sehr grossen Mengen an Coca-blättern zu gewinnen.

marschierende Cocabauern in Tingo Maria
Die Ausfuhr eines Cocablattes nach Deutschland ist z.b. schon verboten.
Keiner wusste genau wie lange dieser Streik andauern würde, noch ob er friedlich bleiben würde. Er sollte ungefähr drei Tage dauern, die Polizisten in der Stadt, die enorme Präsenz zeigten, stellten sich aber teilweise auf einen längeren Aufenthalt ein. Ung. 3000 Coca-Bauern hatten den Weg in die beschauliche Stadt Tingo Maria gefunden um ihre Interessen zu vertreten. Sie demonstrierten und marschierten durch die Stadt. Die meisten Geschäfte waren mehr oder weniger geschlossen. Die örtliche Bevölkerung wollte damit Solidarität zeigen und es war teilweise schwierig etwas zu Essen zu kaufen. Es fuhren keine Autos oder Mototaxis mehr. Der Streik blieb jedoch friedlich und wir wurden auch nicht von den Coca-Bauern bedroht oder sonstiges.

Alpenhütte in Pozuzo
So konnten wir allerdings erst etwas später nach Pozuzo reisen. Dort hatten andere Freiwillige des Welthauses Bielefeld ein Treffen für die Bauern aus der Umgebung von Tingo Maria organisiert bei dem sie auf der Finca von Augustin Egg, einem Guru im nachhaltigen Anbau und in der Wiederaufforstung, einiges lernen konnten. Pozuzo ist eine ehemalige Kolonie von Deutschen und Tirolern, die vor 150 Jahren dorthin auswanderten. Auch Augustin Egg (der Bruder vom derzeitigen Umweltminister Perus) kann noch deutsch sprechen und hat tiroler Vorfahren. Hier gibt es deutsche Häuser (und das mitten im Regenwald) und teilweise deutsche Gerichte und viele deutsche Gesichter. Hier ist es sogar sauber und es gibt Mülleimer – was selbst den Bauern aufgefallen ist.

Augustin Egg erklärt
Ein gutes Beispiel, dafür, wie sich die Einwanderer aus Europa an die örtlichen Begebenheiten mitten im Urwald anpassten ist z.B. der Strucki – ein typisches Gebäck aus Pozuzo: Ein Apfelstrudel in dem anstatt Äpfel, die man hier im Urwald nicht vorfand einfach Bananen verarbeitet wurden. – sehr lecker! Auch hier in Pozuzo mit den Bauern musste der Fussball nicht grossartig beweisen, dass er das beste Mittel zur Völkerverständigung ist…
Das Treffen war beeindruckend, wie viel Energie, Wissensdurst, Freundschaftlichkeit und Motivation vorherrschte. Es wurde auch gleich ein Name für eine Organisation gefunden und weitere Projekte besprochen (Movimiento de los campecinos de la reforestacion de los bosques, la flora y fauna). Allerdings wird es wohl schwierig werden alle wieder zusammen zu bringen: Es waren immerhin alle 12 Freiwilligen der Selva und 15 Bauern anwesend. Was auch sehr angenehm war: manche Bauern hatten Familie und Kinder mitgebracht. Es war also eine sehr familiäre Atmosphäre und man konnte so auch viel voneinander lernen. Mitte November starten einige Freiwillige eine Wanderung durch die Dörfer um das Projekt der Cero Deforestacion vorzustellen.


Kaffeeplantage bei La Merced
Wir schauten uns noch eine Kaffeeplantage bei La Merced, was auch sehr aufschlussreich war und liefen in La Merced zufällig an einer Orangenfabrik vorbei, wo wir gleich eingeladen wurden und uns die Fabrik erklärt wurde. In La Merced besuchten das Büro eines Vereins einer unserer Entsendeorganisationen Ecoselva und liessen uns das Umweltbildungskonzept erklären. Der Verein betreut extra Schulen in denen junge Menschen die Praktiken der Landwirtschaft erlernen, aber auch Grundkenntnisse in allgemeiner Bildung erhalten. Danach reisten wir mit Raul per Bus über Lima nach Ayacucho zum Bauernkongress.
Der Kongress, zu dem unser Chef Raul eingeladen wurde, war ehrlich gesagt nicht ganz so interessant: Kurz gefasst Muchas Palabras, pero no Movimiento! Und eigentlich hätten wir als Extranjeros besonders viel Geld bezahlen sollen – was wir aber nicht taten, sondern uns so zu den Zuschauern gesellten.

einige von fast 3000 verschiedenen Sorten Kartoffeln
Es waren ausschliesslich Vorträge, die sich ähnelten und sehr schnell vorgetragen wurden. Ausserdem ging es mir nicht besonders gut, und so bekam ich nur wenig von den Vorträgen mit.
Die Stadt Ayacucho an sich hat mir sehr gut gefallen. Sie gilt als die Stadt der Kirchen und hat einen schönen Plaza de Armas. Wir waren Stammgäste im örtlichen Markt, wo man alles kaufen konnte, von Obst über Gemüse, Alpackaprodukte oder skurile Heilmittel. Wir besuchten auch das Museum des Internen Krieges, der während der 80iger und 90iger Jahren in Peru tobte und bei dem Tausende Menschen starben. Damals wurde der Sendero Luminoso gegründet, der nach maoistischem Vorbild die arme Bergbevölkerung von den erniedrigenden Bedingungen der Staatsmacht zu befreien.

Museeum über den Internen Krieg
Ziemlich schnell wurde dieses Vorhaben aber zum sinnlosen Gemetzel bei dem Senderos und Militär vor allem die unschuldigen bauern töteten, die zwischen beiden Seiten standen. Heute betätigt sich der Sendero Luminoso hauptsächlich im Beschützen des Coca bzw. Drogengeschäfts.

Allerdings ging es mir schon in Ayacucho nicht so gut und nachdem wir bei der Abreise den ganzen Tag im Bus fuhren, wurde mein Zustand immer schlimmer. Eigentlich wollten wir über 24 Stunden nach La Paz über Cusco durchfahren, was aber mein Gesundheitszustand nicht erlaubte. So legten wir einen Zwischenstopp in Andahuaylas ein. Die Fahrt dorthin war atemberaubend: Ueber die Berge, auf einer schmalen staubigen Piste mit absolut urspruenglichen aber auch armen Doerfern am Wegesrand. Die Ausblicke in die Taeler und die Natur wie z.B. die Kakteenwaelder oder die teils Schroffen Taeler und die teils sehr hohen gemaessigten Gebirgszuege mit alten Inkaterassen waren schon beeindruckend.

La Oroya - Bergbaustadt und Todeszone für die Menschen

Unterwegs in den Anden


Unterwegs in die Sierra

Unterwegs in Peru

Kirche in Ayacucho
Der Bus fuhr schnell, sehr schnell. Vor einer nichteinsehbaren Kurve betätigte der Busfahrer nur kurz die Hupe und gab gas. Die Landschaft war grandios…
In Andahuaylas verschlechterte sich mein Zustand und als wir uns dann doch nach Cusco aufmachten ging es mir bei meiner Ankunft dort so schlecht, dass ich nicht gleich weiter nach Bolivien fahren konnte. Stattdessen suchten wir am nächsten Morgen eine deutsche Ärztin in einem Krankenhaus auf. Sie diagnostizierte Typhus bei mir und wollte mich auch gleich dabehalten. Anscheinend waren solche Erkrankungen von Touristen keine Seltenheit, und der Impfschutz sei wohl schon lange nicht mehr sicher. Jedenfalls versicherte sie mir, dass Durchfallerkrankungen aufgrund der mangelnden Hygiene beim Essen in Peru keine Seltenheit wäre. Mit uns war an diesem Tag auch eine andere Deutsche aus Münster ins Krankenhaus gekommen. Auch sie hatte Typhus, konnte aber nach Hause gehen, weil es bei ihr nicht so schlimm war.
Nach 3 ½ Tagen und nach einer weiteren Untersuchung ging es mir dann besser und ich konnte mir Cusco anschauen: Zu viele Touristen-auf jeden Fall aber Machu Picchu wollte auch ich mir dann anschauen. Was auch auffällig war: Alle Einheimischen reden Gringos auf Englisch an. Wenn sie dann merken, dass ihr Gegenüber etwas Spanisch kann und sich mit ihnen auf spanisch unterhalten will, sind sie ganz überrascht, weil viele Touristen einfach kein spanisch können und sich darum anscheinend auch nicht scheren.

Inkamauern in Cusco
In Cusco sind noch viele Zeugnisse der Inkas zu sehen. Viele Gebäude der Spanier wurden einfach auf die Grundmauern der Inka-Gebaeude errichtet. Teilweise waren die Inkahinterlassenschaften auch zu stabil, dass sie einfach zerstört werden konnten. Peru ist ein Erdbeebengebiet. Hier gibt es öfter mal Beeben. Viele Kolonialgebäude mussten wieder aufgebaut werden, die Inkamauern hielten immer stand. Bis heute. In Cusco kann man auch sehr gut Alpakaware einkaufen…
Eine Biketour musste ich leider ausschlagen, weil es mein Gesundheitszustand noch nicht erlaubte.

typische Tür in Machu Picchu
Aber Machu Picchu war natürlich aussergewöhnlich, aber ein halber Tag, den ich dort oben verbringen konnte, war zu wenig Zeit.Vor allem Der Blick auf die Berge und Täler rund um Machu Picchu sind selbstredend ziemlich aufregend. Aufregend sind leider auch die ganzen Touristengruppen mit ihren Guides, von denen ich aber auch hier und da fast zwangsläufig etwas aufschnappte. Nur eben in anderer Form aufregend. Aber was solls. Jeder will einmal Machu Picchu sehen. Ich kann es keinem Verdenken. Nur muss man doch wenigstens ein kleines bisschen Feingefühl für fremde Kulturen haben und nicht als exlusive Dame mit einem Mainz-Trikot, einem Mainzschal am Handgelek und einer Mainzcappie da oben rumstolzieren und einfach dort überhaupt nicht hinpassen…. Oder?

Mausoleum
Moritz fuhr noch weiter nach Lima um eine Freundin dort zu besuchen und wir trafen uns dann in Lima wieder. In Lima besuchten wir noch andere Freiwillige des Welthauses Bielefeld die in der Sierra (Gebirge) von Peru leben und arbeiten, aber auch immer wieder nach Lima kommen, um dort organisatorische Dinge zu klären. Das Projekt heisst ADECAP und ist sehr gut organisiert. Es wird mit besonders armen Sierrabewohnern gearbeitet, wo es schon an den grundlegenden Sachen mangelt, wie einem halbwegs hygienischen Klo oder einer Küche, deren Abgase aus dem Haus geleitet werden.
So wenig mir Lima bei unser Ankunft in Peru gefiel, so sehr schätze ich jetzt ihre Vielfalt und ihr Angebot. An jeder dritten Ecke gibt es hier einen riesen Supermarkt, die man in Pucallpa vergeblich sucht. Das hat natürlich Vor und Nachteile. In Lima trafen wir auch andere Selva-Freiwillige, die über das Projekt Cero Deforestation berichteten und über eine Wanderung nach Pozuzo. Sie hielten einen offiziellen Vortrag in einem club de alemania, in dem es deutsches Essen und deutsche Veranstaltungen gibt. Es war schön einiges zusammen unternehmen zu können und wir gingen ins Kino, kochten, frühstückten ausgiebig oder gingen abends aus.
Nach unserem Limaaufenthalt, wo wir auch bei einer sehr netten bekannten Familie von einer Freiwilligen übernachten konnten, (die in einem absoluten Reichenviertel Limas wohnen) besuchten wir dann noch die Zentralstelle von diesem Verein:ADECAP ( Asociacion de Desarollo de las Communidades Andinas del Peru) in Huancayo. Der 1. November wird hier besonders gefeiert. Die Gräber werden geschmückt und es werden die Leibspeisen der Toten zubereitet, die dann später bei einem grossen Fest gemeinsam geteilt werden. Am 2.11. ist dann der ganze Friedhof voll und es wird Musik gespielt und Essensstände und mehr vor dem Friedhof aufgebaut. Wir unternahmen auch eine Tagesrundreise um Huancayo herum zusammen mit dem Chef von ADECAP. Wir besuchten eine Alpakaproduktionstätte, einen Aussichtspunkt 2 Friedhöfe und vor allem besuchten wir eine Frau aus einem Dorf der Umgebung, die auf einem Tisch alle Gaben des Dorfes für die Toten gesammelt hatte und uns bereitwillig viele Fragen beantwortete. Später überraschte uns wieder diese Gastfreundschaft als wir alle (7 Freiwillige+der Chef von ADECAP) dort zum Essen eingeladen wurden. Die Landschaft war einfach genial, viele Adobetonmauern und Häuser.
Einfach auf der Ladefläche des Pickups sitzen und dem aufwirbelnden Staub nachschauen-Genial!
Auf der Rückreise von Huancayo konnte uns auch die obligatorische Panne des Busses nicht grossartig beeindrucken.
Zusammenfassend absolut eine schöne Reise, deren Zeitpunkt auch gut war. Die meisten Freiwilligen reisen erst am Ende ihres Jahres. Ich bin froh zu diesem Zeitpunkt die Reise gemacht zu haben, weil ich jetzt einiges mit anderen Augen sehe.
Außerdem haben wir Eindrücke von anderen Projekten bekommen, Möglichkeiten erfahren und haben jetzt Tatendrang für unser eigenes Projekt.
WEITERE FOTOS UND TEXT FOLGT!!!